Kurzbericht zum Radrennen "Rund um Steinfurt"

von Benedikt

 

Am vergangenen Wochenende stand ein Rennen in Steinfurt an. Wie schon im letzten Jahr, ging es auf eine 9,4 Kilometer lange Runde, die je nach Altersklasse unterschiedlich oft zu umrunden war.

Im mit 85 Fahrern besetzten Rennen der Senioren über 6 Runden, setzten sich bereits nach wenigen Kilometern eine 8 köpfige Gruppe um die Seriensieger und Favoriten Slavik, Maluszczak und Gottfried vom Fahrerfeld ab.  Wolfgang versuchte mit einer Verfolgergruppe wieder an die Spitze zu fahren und konnte seine Stärken am Berg nutzen, um immer wieder einen Abstand zum Hauptfeld herauszufahren.  Jedoch wurden diese Fluchtversuche auf der 2,5 km langen Abfahrt bis zur Kurve vor der Zielgeraden durch das Zusammenrollen des Feldes vereitelt. In der letzten Runde konnte sich nochmals eine 6 Fahrer starke Gruppe absetzten, sodass für Wolfgang am Ende des Rennes über 56 km Platz 25 auf dem Papier stand.

Das Rennen der U17, das als NRW-Sichtungsrennen galt, ging über 56km. Dominik H., Ich und unsere 70 Konkurrenten fuhren zunächst in gemäßigtem Tempo los, bis einige Attacken, die nicht im Erfolg endeten, gefahren wurden. Dominik, der leider schon in der Neutralisierten Phase das erste mal stürzte, konnte wieder ans Feld heran fahren, bevor ihn ein zweiter Sturz ganz aus dem Rennen warf. Im weiteren Rennverlauf, gelang es keinem Fahrer sich vom Feld zu lösen und so rollte das Feld mit allen Fahrern auf die Zielgerade. Im Massensprint auf der kurzen und leicht ansteigenden Zielgeraden sicherte ich mir den 13. Platz und wichtige Punkte für die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft.

 Im nachfolgenden U19 Rennen starteten Yannik und Jan im 90 Fahrer starkem Feld. Auch in der U19 wurde ein relativ geringes Anfangstempo gefahren, bevor sich eine Dreiergruppe vom Feld lösen konnte. Die Gruppe, in der drei Holländer vertreten waren ereichte das Ziel vor dem Feld und die drei machten das Rennen unter sich aus. Jan und Yannik, die ein gutes Rennen im Hauptfeld fuhren, konnten im dichten Sprintgedränge der Menge keine optimale Position finden und beendeten das Rennen im Mittelfeld.

 

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